Wanderfalkenausflug vom 06.06.2011
Es war wieder einmal ein Sonntag, den wir uns für unseren Wandertag aussuchten. Wir (Hüpfer, Bifi, Spladder und Sandmann) trafen uns um 11:00 Uhr am Bahnhof Oberbarmen und fuhren mit der Buslinie 626 nach Beyenburg.
Dort angekommen bewegten wir uns am Stausee entlang bis wir schliesslich auf den Wappenweg stießen. Der Wappenweg ist der Rundwanderweg um Ennepetal und hat eine Gesamtlänge von ca. 56 km, von denen wir aber nur eine Teilstrecke bestritten.
Nach einem sanften Anstieg beschlossen wir uns am nächsten Gasthaus in Schlagbaum eine Erfrischung zu gönnen, da uns das schwüle Wetter ein wenig ins Schwitzen brachte.
In Schlagbaum angekommen stellten wir fest, dass der Gasthof verlassen war, also zogen wir weiter. Unser Weg führte uns nun durch die kleine Ortschaft Ebinghausen und vorbei an der Heilenbecker Talsperre, welche mit ihrer Errichtung im Jahre 1894 die älteste Talsperre Südwestfalens ist. Dort wollten wir uns nun endlich in einem Gasthaus erfrischen, aber auch hier stellten wir fest das, dass in den Karten vermerkte Gasthaus nicht mehr existierte.
Daher entschlossen wir uns für eine kleinen Umweg nach Kaltenkirche wo sich das Gasthaus zur Linde befand. Kurz vor Erreichen des Gasthauses wurde noch die Wetterlage analysiert, da für diesen Tag Gewitter vorhergesagt waren. Es sah ein wenig nach Regen aus und ein Mitglied der Wanderfalken ließ sich sogar zu der Aussage hinreißen, dass er sich freue wenn es regnen würde, die anderen nahmen das amüsiert zur Kenntnis. Aber dazu später mehr.
Nach unserer Erfrischung ging es nun zurück auf den Wappenweg und dann in Richtung der Ortschaft Burg. Etwa 2 Kilometer vor Burg kündigten Donner und Blitz den bevorstehenden Schauer an, der dann auch nicht mehr lange auf sich warten ließ.
Am Anfang war die Abkühlung sehr angenehm, aber mit steigendem Niederschlag wurde es langsam nass. Das veranlasste uns die Regenjacken und Ponchos auszupacken. Auch jetzt noch freute sich ein Mitglied über den Regen, die anderen waren nicht mehr so amüsiert darüber. Als der Regen nunmehr in Fäden vom Himmel hing freute sich niemand mehr über den Regen. Kurz vor erreichen des Ortes Burg schloss der Himmel seine Tore und ein leichter Sonnenschein brach durch die Wolken.
Am Anfang war die Abkühlung sehr angenehm, aber mit steigendem Niederschlag wurde es langsam nass. Das veranlasste uns die Regenjacken und Ponchos auszupacken. Auch jetzt noch freute sich ein Mitglied über den Regen, die anderen waren nicht mehr so amüsiert darüber. Als der Regen nunmehr in Fäden vom Himmel hing freute sich niemand mehr über den Regen. Kurz vor erreichen des Ortes Burg schloss der Himmel seine Tore und ein leichter Sonnenschein brach durch die Wolken.
Kurz vor erreichen der der Ortschaft Peddenöde machte sich ein Hungergefühl in unserer Magengrube breit, sodass wir eine Rast einlegten bei der wir fürstlich speisten.
Es gab Käse-Würstchen-Ei, Brot mit Schinken, Salami und Käse und noch einen, aufgrund der aktuellen Ehec Warnungen bei Gemüse, aus Konserven bereiteten Salat.
Nach dem Essen stellten wir fest das wir nur noch eine Stunde Zeit hatten, um die 4 Km entfernt liegende Ortschaft Steherberg zu erreichen. Von dort aus ging unsere letzte unkomplizierte Busverbindung nach Wuppertal.
Wir erreichten die Bushaltestelle in einer halben Stunde und gerade noch rechtzeitig, denn ein erneuter Platzregen überfiel uns. So hatten wir am Ziel ca. 21 Km durch sehr abwechslungsreiches Gelände hinter uns gebracht. Gegen 20:00 Uhr erreichten wir Wuppertal-Oberbarmen und der schöne Wandertag fand sein Ende.
Hier könnt ihr unsere halbe Wanderung sehen, da ich erst mein App erst nach der ersten Pause angemacht habe.
Gut Pfad
-Sandmann-