Ende August trafen sich Maggi, Einstein Kelly und Christoph am Gruppenraum. Sie hatten ihre Fahrräder und wollten eine Tour nach Beyenburg machen. Lena von den Tigern wollte eigentlich auch dabei sein, jedoch hatte sie sich mit der Abfahrtszeit vertan. Dank ihrer Mutter, die sie nach Beyenburg brachte konnte sie wenigstens auf der Rückfahrt dabei sein,
Noch waren wir alle frohen Mutes. Also fuhren wir los. Wir wollten abseits der Hauptstraßen fahren und entschieden uns durch den Wald hinter der Wupper zu fahren. Jedoch wurde dort kräftig gebuddelt. Eigentlich war der Weg gesperrt. Da man die Absperrung aber so weit nach hinten gelegt hatte, wollte wir nicht umkehren. Auch die Absperrungen machten einen Eindruck als hätte jemand vergessen diese abzubauen. Jedenfalls wirkten sie nicht  "gültig".  Tja so kam es, dass wir in  einer Baustelle landeten und uns ein "Meister" seines Faches nicht mehr vor und zurück lassen wollte. Aber wir fuhren einfach zurück, Dann mussten wir an den Tennishallen doch auf die Hauptstraße zurück.
In Beyenburg fuhren wir am See entlang und dann gin es noch ein Stück durch Alt-Beyenburg. Das war die Lena Kurve. = Zeitschinden, damit wir nicht zu lange auf Lena warten mussten.
Die Klosterkirche in Beyenburg ist immer ein schönes Fotoobjekt. 
Selbst Maggi kann das Motiv nicht wirklich zerstören. Im Eiscafe machten wir ein wenig Pause. Lena war auch schon vor Ort und nach der Pause ging es dann auf der Hauptstraße wieder zurück zum Gruppenraum. Warum habt ihr eigentlich nur Kelly beim Eisessen fotografiert? Nur so mal bemerkt die Anderen haben auch solche Berge verdrückt.! Nur lena meinte sie brauch dies nicht. Tja hätte sie mal auf den Kelly gehört.
Die Rückfahrt verlief dann ohne weitere Probleme. Der Weg verläuft zu 85%  auf einem Radweg
Gemütlich ging es auf der Rückfahrt zu. Auch wenn die Fotos etwas anderes auszusagen scheinen.
Der Regen hatte auch noch ein Einsehen mit uns und kam erst als wir wieder im Gruppenraum waren. Dort wollten wir noch grillen. Weil wir wegen der Verspätung vom Anfang zu spät waren, haben wir die Würstchen in der Pfanne gebraten, (Wer hat eigentlich unsere Pfannen nachdem letzten Gebrauch nicht wieder sauber gemacht? - Grummel)
Wir räumten noch auf und säuberten die Pfannen, auch die die etwas grünlich schimmerten wieder und verabschiedeten uns Auch wenn wir nur 34 km gefahren sind spürten wir unsere Hintern. Nur Kelly mit seinem gegelten Sattel hatte da keine Probleme. Bergauf kam er aber nicht. Das muss er wieder üben.

Wir hatten Spaß an der Sachen, das war doch die Hauptsache.

 

Euer kelly