48. Berliner Singewettstreit
... Wöflinge, Stämme, Fahrtengruppen, und Singekreise standen auf der Bühne und gaben ihr Bestes. Das was wir da zu hören bekamen war allererste Sahne. Es war schön und keinesfalls langweilig,
Hüpfer und Kelly fuhren etwas unlustig zu dieser Veranstaltung, da sich ursprünglich 5/6 Teilnehmer von uns gemeldet hatten. Plötzlich wollte keiner mehr fahren. - Schade. Aber wir hatten beim ZaPF schon eine Zusage erteilt, so konnten wir den Kreuzpfadfinderbund nicht alleine lassen. Nach fast 5 Stunden Fahrt erreichten wir die Mozartstr. in Berlin Lankwitz. Mmmhh, aber hier steht nichts von Pfadfinder Gruppenraum auf der Türklingel. Also Stefan angerufen Da hat doch jemand tatsächlich Mozart nicht von Beethoven unterscheiden können. Ein Fehler während der Kommunikation. Gott sei Dank war die Beethoven nur einen Block weiter. gegen 0.30 Uhr trafen wir dann endlich ein. Wir trafen auf eine Gruppe der BDP, die gerade ihr zwei Stücke probten. Wir wurden freundlich aufgenommen und Dann teilten wir uns auf, denn auch wir die ZaPFler mussten üben. Wir hatten uns in Wuppertal nicht einmal treffen können. Der KPF hatte es intern wenigstens etwas tun können.
 
Am Samstag Nachmittag, bis dahin übten wir, liefen wir etwa 15 Minuten zur Lankwitz Kirche. Hier trafen wir wieder auf andere Pfadfinderbünde. So langsam füllt ich die Kirche mit vielen fröhlichen Gesichtern, Gitarren und anderen Musikinstrumenten. Dann ging es endlich los. Zunächst wurden die Massen begrüßt und die Jury vorgestellt. Ein paar Regeln gehören auch dazu, damit so ein Ablauf auch funktioniert.
Als erste Gruppe mussten die Wölflinge auftreten. Die drei Mädchen traten selbstbewusst auf die Bühne und fingen aIch zeige euch aus Achtung vor der Leistung alle Sängergruppen alle teilnehmenden Gruppen ohne weiteren Kommentar.
Ach ja, nach den Wölflingen gab es erst mal eine Pause. Im Vorraum konnte man Waffeln, Kiché und Kuchen erwerben. Andere nutzen die Gelegenheit noch einmal zu üben.  Auch wir probierten es in einer Ecke der Kirche. Kelly wollte nicht mehr, da er sehr textunsicher war und nicht mit einem Zettel auf der Bühne stehen wollte. Man unterstellte im aber, er wolle lieber Fotos machen, statt mitzusingen. Die Fotos wurden ihm verboten, ergo musste er  auf die Bühne. Jedoch ist der alte  Kerl ganz gerissen für sein Alter. Er klopfte irgend- einem Pfadfinder auf die Schulter und fragte diesen, ob er mit einer Kamera umgehen könne. "Ja, gut, dann mach mal ein paar Fotos von unserer  Gruppe auf der Bühne".  Der alte Griesgram hatte seine Fotos und die Gruppe den alten Sack ohne Zettel auf der Bühne....
Mit einem gemeinsamen Lied ging es nach der Pause weiter und, oh Graus wir mussten als erste Gruppe auf die Bühne. Mit unseren Beiträgen Januarwind und dem ZaPF Lied stellten wir uns dem Wettbewerb. Und weil wir so hübsch aussehen, gibt es von unserer Gruppe aus zwei minimal unterschiedliche Fotos. Der Dank geht noch an den unbekannten Pfadfinder im Blauhemd. Du hast tolle Aufnahmen von uns gemacht. Super.
Das linke Bild ist nur für Bobby gemacht worden (Wink mit dem Zaunpfahl, wegen der Geige!)
Mit der letzten Gruppe endete der Wettstreit, danach begann die schwierige Arbeit der Jury. Währendessen wurde das Publikum aufgefordert den Publikumspreis zu ermitteln. dazu musste man Murmeln in entsprechende Röhren stecken. Diese Punkte wurden dann zusammen gezählt. Ein paar Pfadfinder die außer Konkurrenz auf der Bühne bekannte Pfadfinderlieder sangen, brachten den Saal zum Kochen. Es war einfach Klasse. An dieser Stelle muss sicherlich auch die Technik erwähnt werden. Sie war Profimäßig erstellt worden. Auch die Waffeln mussten noch verkauft werden. Nervös erwartete man das Urteil der Jury. Doch die ward nicht mehr gesehen. Sie machte sich offensichtlich die Arbeit nicht gerade leicht. Also überbrücken wir diese Zeit mit ein paar Impressionen aus der Kirche,,,
Dann kam die Jury wieder auf die Bühne und verkündete die Platzierungen. Und... oh welch ein Wunder. Wir kamen nicht auf den letzten Platz. Wir erreichten den 4. Platz. (von fünf))  Wichtiger als die Platzierung war allerdings der Spaß. Natürlich tobte die Menge jedes mal, wenn die Platzierungen bekannt gegeben wurden. Danach begaben wir uns nach Tempelhof auf den Gutshof.  Dort fand die Nachfeier statt.  Nachdem sich viele der Teilnehmer dort wieder fanden, konnte man den selbstgemachten Döner probieren. Für Vegetarier gab es eine Kartoffelsuppe, die auch den Nchtvegetariern schmeckte. Auf einem kleinen Lagerfeuer vor dem Heim, köchelte der Tschai. Im großen Gruppenraum saßen derweil die ersten Singer auf Teppichen und Fellen uns begannen zu singen. Die Atmosphäre dort stieg von Minute zu Minute. Also last uns reingehen.
Gegen 3 Uhr wurde es dann etwas ruhiger. Am nächsten Morgen gab es noch ein Frühstück, danach räumten wir das Heim wieder auf. Während der Kreuzpfadfinderbund und ein Teile der Monheimer BDP noch etwas zusammenblieben und für den Hamburger Singewettstreit übten machten sich Hüpfer un dKelly auf den Weg nach Wuppertal und werden euch noch lange nerven mit den schonen Erlebnissen aus Berlin. - Kelly