Steinzeit in Kottmannshausen bei Radevormwald.
Archeolügen finden Knochenreste auf einer Wiese
Seltsames tat sich im Gruppenraum vor Pfingsten
Ah ja, das Steinzeitalter beginnt.
Und was machen die? - Die büffeln für die Versprechen!
Es ist ein sonniger Tag irgendwann in der Steinzeit. In einer Talsenke hocken Männer und Frauen, Jungen und Mädchen zusammen. Sie müssen unbedingt jagen und Fleisch machen, damit sie die nächsten Tage überleben. In einem Tohuwahobuu beraten die Ältesten was zu tun ist.
Sie beschließen eine Lagerstätte zu errichten.
 Späher berichteten von der Sichtung einer Mammutspur.

Quatsch, das ist nicht das Mammut!
Das ist nur Rudolph!

Mann, seht ihr es denn nicht?
Da , - im Hintergrund hat es sich versteckt.
Für die nächste Zeit wurde das Lager hergerichtet. Am nächsten Morgen wurden notwendige Dinge repariert. Kleidung genäht, Waffen und Werkzeuge aus Stein und Holz angefertigt. Es gab noch genügend Zeit in einer Höhle Bilder an die Wände zu malen. (Zeichnungen der Kinder auf Schiefertafeln).

Seltsame Wesen schleichen im Lager umher.

Sag ich doch, seltsame Wesen!
Dann ging die kleine Dorfgemeinschaft auf die Suche nach Essbarem.
Unterwegs kamen sie an einem reißenden Strom vorbei. Man angelte ein paar Fische für den Tag.
Doch das war noch nicht ergiebig genug. So wanderte man weiter Man sammelte Kräuter.
(Die waren vorher extra von uns angepflanzt worden. Zugegebener Maßen Kräuter wachsen nicht in Bäumen.)
In der Ferne hörte man das Grollen eines Mammut.
Die Jäger wurden unruhig und machten sich auf die Pirsch. Sie stießen wieder auf Spuren eines kleinen Tieres. Aber es musste ein Mammut sein, das war sicher. Das bedeutete Fleisch für mehrere Tage. Man lies nicht locker und folgte der Fährte. Endlich, endlich sag man das riesige Tier. Es trottete vor ihnen im Gras. Vorsichtig pirschte man sich heran. Doch das Tier war schlauer und verschwand im Dickicht.

Dafür wurden die Kräuter schon einmal...

... zu einer Kräuterbutter verarbeitet.
Einer der Jäger konnte ejedoch in kleines Tier erlegen und man hatte so etwas Fleisch.

Das Mammut war wieder da...

... sofort machten sich die Jäger auf den Weg.
Dann endlich war man so weit heran gekommen, dass der Kampf auf Leben und Tod begann.
Mit ihren Speeren versuchten sie das Mammut zu schwächen.

Einer mit besonderem Mut...

... traf das armne Tier am Hinterlauf.
Ein stundenlanger, gefährlicher Kampf entbrannte.
Dann war das Tier so geschwächt, dass man ihm den Todesstoß versetzten konnte.
 Damals gab es die ersten Vegetarier und Tierliebhaber. Sie versuchten noch mit einer Art Ersten Hilfe das Mammut zu retten. Doch es war zu spät. Man schleppte so viel Fleisch in Lager, wie man tragen konnte.

Das Fleisch wurde vorgekocht.
Ähh das hier ist was anders!

Ja, das ist hier das richtige Bild, es wurde auch direkt getestet und als Brotteig empfunden.
Mit einem (riesigen) Feuer wurde der Sieg gefeiert. Es gab zu Essen in Saus und Braus. Mit der selbstgemachten Kräuternbutter das Essen noch verfeinert. Den zuvor gefangenen Fisch hatte man auch dazu gelegt. (Heringsfilet aus der Dose) Hier und da hörte man einen kräftigen Rülpser. Es herrschte eine so große Freude, das man singend und schmatzend beisammen saß, Satt und zufrieden legte man sich schlafen.
Die beiden Herren waren wohl die ersten, die am nächsten Morgen durch die Wälder streiften,
jedoch die unteren Herren der Gesellschaft, hatten es doch gar nich nötig aufzustehen.
Die Folge: Ein mit Liebe vergebener Spüldienst!

Die Begeisterung ist ihnen anzusehen.

Hier wurde Hygiene, oder wie das Tier heißt betrieben.
Die Sonne geht auf, oder war das Gelbe doch nur René?
Den darauffolgenden Tag verbrachte die kleine Gesellschaft
in Ruhe und Frieden auf dem selbst gewählten Platz.
Ja, man vergaß sogar, dass man mitten in der Steinzeit war und baute sich eine Wasserrutsche.
Doch dann die Hiobsbotschaft.. .Ein risieger Tyrannus Saurus Rex kam auf das Lager zu.
Er hatte wohl die Gerüche der Bewohner wahrgenommen. Der Obermacker des Dorfes befahl daher...
... holt einen großen Felsbrocken und rollte ihn vor den Höhleneingang.
Dann kann die Echse uns nicht fangen und auffressen!
Außerdem sollte ein großes Feuer gemacht werden und mit viel Lärm der Saurier vertrieben werden.
Man baute also ein Lagerfeuer auf und zur Gitarrre wurde gesungen. (Lärm)
Der Sauerier floh vor dem Feuer und die Lgerältesten wärmten sich mit ihren Untertanten am Feuer. Dann holten sie die Mutigsten unter ihnen ans Feuer un luden sie ein zu den Großen gehören zu wollen.
(Wir nahmen ihnen die Wölflings- Jungpfadfinder- und Pfadfinderversprechen ab)
Am nächsten Tag lebten noch alle, keiner ging in der Ncaht verloren. Da man neues Essen finden musste, beschlossen die Alten den Platz zu verlassen. Und.. oh Wunder mit so komischen, hochglänzenden  Kisten holten so komisch gekleidete Figuren aus so einm Ding genannt Stadt die Steinzeitmenschen ab. Man braucht noch icht einmal zu Fuß zu gehen. Die Kisten rauschten auf vier schwarzen Kautschukartigen runden Dingern in so eine "Stadt" mit so einem stählernen Drach, der über der Erde schwebte. (Ich glaubte die komischen Wesen aus einer anderen Welt nannten diese Stadt Wuppertal. Aber eines konnten die Stadtwesen auch nicht ändern.  Das Müffeln der Steinzeitwesen begleitete sie bis in die Badewanne, oder unter die Dusche.
Alles was von den Menschen und Tieren aus der Steinzeit übrig blieb, waren ein paar Knochen des toten Mammuts. Tausende von Jahre später wurden diese von Archiolügen gefunden
Dessen Geschichte ihr konntet hier lesen..