Wupperreinigung mit Tauchgang
12.03.2016

Wie in jedem Jahr fangen wir mit einem gemeinsamen Frühstück den Tag an. dadurch, dass wir unseren Gruppenraum nicht mehr nutzen können und alles zur Zeit in Kisten verpackt ist, mussten wir erst alles zusammen suchen. Außerdem platzte der Mitarbeiter der AWG 1/2 Stunde zu früh in die Vorbereitungen. Er sollte unsere Kanus an den Einsatzort bringen.

Bongi kletterte über das Fernwärmerohr auf die andere Seite. Dann bugsierten wir das erste Kanu mit drei Mann auf die andere Seite und fingen an, den Unrat aufzusammeln. So nach und nach wurden die Materialien und Pfadfinder

Es ging auch alles gut. - Ähm fast. Die letzte Überfahrt auf das zu säubernde Ufer  endete jäh in der Motte der Wupper. Weil sich die Insassen des Kanus zu feste Seil klammerten packte die Strömung das Kanu und drückte es seitlich unter das Seil - Mit Inhalt = Macke, Knuddel und Ravioli. Dummerweise brachten sie sich dann auch noch auf der gegenüberliegenden Seite in Sicherheit. Sie wurden in hektischen Aktionen mit dem zweiten Kanus ans sichere Ufer gebracht. Sie durften in der Gesamtschule Barmen duschen Macka und Knuddel wurden von den Großeltern nach Hause gefahren. Ravioli blieb, nach dem er seine Sachen gewechselt hatte bis zum Schluss dabei.
Eta 15 Müllsäcke wurden von uns eingesammelt und mit den Kanus über die Wupper gefahren und auf die Straße gehievt. Dort wurden sie später von der AWG abgeholt.
Zum Abschluss kommt man in der Gesamtschule noch eine Suppe und etwas zu trinken bekommen.

 

Danach fuhren wir wieder nach Hause, bzw. wir luden die Kanus und die Seile in der Kirche wieder ein.
Bis auf den unfreiwilligen Tauchgang war es ein erfolgreicher Einsatz.